Eine Tasche ist ein Modul, das das Einpacken überstehen muss · Bewertung
FlexSolar Solar-Ladegerät 60 W mit USB-C PD 45 W — unsere Bewertung
Ein leichtes Solar-Ladegerät mit 60 W, das über USB-C mit 45 W Telefone und Tablets direkt lädt und über einen DC-Ausgang kleine Powerstations unter 300 Wh.
Das FlexSolar ist ein faltbares Solar-Ladegerät mit 60 W und vier Ausgängen: USB-C mit 45 W PD, zwei USB-A mit QC und ein DC-Ausgang. Mit 79,99 € ist es das günstigste Faltmodul dieses Vergleichs.
Direkt laden
Ein Chip erkennt die angeschlossenen Geräte und passt den Strom an. USB-C mit 45 W PD lädt Telefone, Tablets und kleine Laptops, QC3.0 mit 18 W und QC2.0 mit 15 W ältere Geräte. Über den DC-Ausgang lassen sich Powerstations unter 300 Wh laden. Ladekabel liegen nicht bei.
Grenzen
60 W füllen nur kleine Stationen. Eine Station mit 1 kWh bräuchte mehrere Sonnentage. Für Bleibatterien schreibt FlexSolar selbst einen Solarregler vor.
Ertrag
Ein Faltmodul liefert seine Nennleistung nur bei senkrechter Sonne und kühlen Zellen. In Deutschland sind an einem guten Sommertag, richtig ausgerichtet, eher 60 bis 75 % der Nennleistung realistisch; flach auf dem Boden liegend weniger.
Unser Urteil
Für Wanderer und Radreisende ein günstiges, bewährtes Modul mit 4,5 von 5 aus 562 Bewertungen. Für eine große Station oder eine Bordbatterie sind die 200-W-Module von Renogy oder enjoy solar die bessere Wahl.
Verfügbarkeit
Am 2. November 2026 für 79,99 € auf Amazon.de angeboten, verkauft von FlexSolar. Die Käuferwertung lag bei 4,5 von 5 aus 562 Bewertungen.
Preise ändern sich ohne Vorankündigung: Maßgeblich ist der Preis, den Amazon beim Bestellen anzeigt.
Die Preise in diesem Text wurden abgelesen am 2. November 2026. Der Live-Preis steht oben auf der Seite.
Was es richtig macht, und was es auslässt
Stärken
USB-C mit 45 W PD lädt Telefone und Tablets direkt
Günstigstes Faltmodul: 79,99 €
Breite Käuferbasis: 4,5 von 5 aus 562
Kompromisse
60 W reichen nur für Stationen unter 300 Wh
Ladekabel nicht im Lieferumfang
Kein Gewicht angegeben
Technische Daten
Nennleistung
60 W, monokristallin, 22 %
Elektrische Kennwerte
Max. 20 V laut Datenblatt
Ausgänge
USB-C PD 3.0 bis 45 W, USB-A QC3.0 bis 18 W, USB-A QC2.0 bis 15 W, 1 × DC
Laderegler
Nein; für Bleibatterien ist ein Solarregler nötig
Maße offen und gefaltet
Offen 85,9 × 71,4 cm
Gewicht
Nicht angegeben
Schutz
Wasserdicht laut Datenblatt; Kurzschlussschutz
Lieferumfang
Modul; Ladekabel nicht enthalten
Amazon-Referenz
B092XDR3D5
EAN
0785249519147
Wo dieses Modell gelistet ist
Gelistet heißt nicht lieferbar: Die Referenz existiert in diesen Shops, das Angebot wechselt täglich.
Deutschland
Frankreich
Italien
Spanien
USA
Vereinigtes Königreich
Fragen, die Besitzer zu diesem Gerät stellen
Kann ich damit eine Bleibatterie laden?
Nicht direkt. FlexSolar schreibt selbst, dass dafür ein Solarregler nötig ist.
Welche Kabel brauche ich?
Die Annonce nennt drei USB- und einen DC-Ausgang, ausdrücklich ohne Ladekabel. Für eine Powerstation braucht es ein passendes DC-Kabel, etwa auf XT60 oder DC7909.
Wie schnell lädt ein Telefon?
An klarer Sonne über USB-C fast so schnell wie am Netzteil. Bei Wolken sinkt die Leistung, die LED zeigt, ob genug Licht da ist.
Wie viel bringt es an einem Tag?
An einem guten Sommertag grob 200 bis 300 Wh, genug für mehrere Telefon- und Powerbankladungen. Ein Faltmodul liefert seine Nennleistung nur bei senkrechter Sonne und kühlen Zellen. In Deutschland sind an einem guten Sommertag, richtig ausgerichtet, eher 60 bis 75 % der Nennleistung realistisch; flach auf dem Boden liegend weniger.
Unsere Bewertung
8,1/ 10
Das kleinste und günstigste Faltmodul des Vergleichs, mit USB-C PD und 562 Bewertungen. Für Bleibatterien braucht es einen eigenen Regler, und 60 W füllen nur kleine Stationen.
Neben vergleichbare Geräte gestellt
Gleiche Kategorie, ähnliche Preise, zwischen mobile Stromquellen. Es bleiben die Angaben, die jedes Modell macht — halb leer nützt eine Spalte nichts.
Modell
Preis
Nennleistung
Elektrische Kennwerte
Ausgänge
Laderegler
FlexSolar Solar-Ladegerät 60 W mit USB-C PD 45 W
80 €
60 W, monokristallin, 22 %
Max. 20 V laut Datenblatt
USB-C PD 3.0 bis 45 W, USB-A QC3.0 bis 18 W, USB-A QC2.0 bis 15 W, 1 × DC
Wenn der Preis entscheidet: dieses Modell, für 80 €.
Höchster Wert bei Nennleistung in der Tabelle: enjoy solar Helios faltbares Solarmodul 200 W, 12 V (200 W).
Höchster Wert bei Elektrische Kennwerte in der Tabelle: DOKIO Faltbares Solarmodul 160 W mit Laderegler (Max. 22,5 V, 8,89 A).
Für wen sich dieses Modell eignet
Wandern und Radtouren, bei denen Telefon, Kamera und Powerbank direkt am Modul laden.
Quellen
Technische Daten: die Herstellerangaben auf der Produktseite bei Amazon.de, gelesen am 2. November 2026, ebenso Preis, Verkäufer und Käuferwertung. Fehlt eine Angabe in der Annonce, steht sie hier als „nicht angegeben“.
160 W laut Überschrift, 150 W laut Datenblatt · monokristallin · Laderegler für 12-V-Batterien mit 2 × USB · max. 22,5 V, 8,89 A · 70 × 50 × 2,4 cm, 4,05 kg
Ein faltbares Solarmodul mit monokristallinen Zellen und einem wetterfesten Laderegler für 12-V-Batterien mit zwei USB-Ports, rund 4 kg schwer.
Am besten für: Ein Wohnwagen oder Boot mit 12-V-Bleibatterie, die ohne zusätzlichen Regler direkt geladen werden soll.
200 W · Vmp 17,4 V, Imp 11,5 A, Voc 20,4 V, Isc 12,07 A · 182-mm-Zellen, 10 Busbars, 22,7 % · IP67-Dose, 4 mm² · geklappt 61 × 59 × 5 cm, 6,54 kg
Ein faltbares 200-W-Modul für 12-V-Systeme mit vollständigen elektrischen Kennwerten, hagelgeprüfter Polymeroberfläche, IP67-Anschlussdose und 4-mm²-Solarkabel.
Am besten für: Wer ein Faltmodul gezielt an einen vorhandenen Laderegler oder eine Station mit engem Eingangsfenster anschließen will.